Gabriele Häußler

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Psychoanalyse | Psychotherapie

Säuglinge

Fachliche Hilfe und Begleitung durch Säuglings- Kleinkind- Eltern-Psychotherapie

Der Übergang zur Elternschaft und die ersten Wochen und Monate mit einem Baby stellen für Sie eine Zeit großer Veränderungen dar. Eine ganze Reihe neuer Aufgaben müssen von Ihnen erledigt werden. So ist es in dieser Zeit eigentlich „normal“, viele Fragen und manche Probleme und Belastungen zu haben.

Alte und neue Gefühle werden in Ihnen wach und führen zu tiefgreifenden Erfahrungen. Manchmal treten dabei seelische Probleme für Sie und das Baby auf, beispielsweise wenn

  • Ihr Baby nicht trinken will,
  • das Stillen oder Füttern nicht klappt,
  • Verdauungsprobleme des Babys (ohne organische Ursache) Kummer bereiten,
  • Ihr Baby Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten zeigt,
  • starke Unruhe oder Baby’s Weinen und Schreien die ganze Familie belasten,
  • Sie es schwer haben, sich in eine emotionale Beziehung zu Ihrem Baby einzuschwingen,
  • Sie in Sorge sind, dass Ihr Baby sich nicht gesund entwickelt.

Hierfür bietet die Säuglings-Kleinkind-Eltern-Psychotherapie in Form von Krisenintervention fachliche Hilfe und unterstützende Begleitung an.

Säuglings-Kleinkind-Eltern-Psychotherapie ist ein Angebot für Sie und Ihr Baby, wenn in den ersten beiden Lebensjahren seelische Probleme die frühe Beziehung erschweren. Die Chance, hier durch psychotherapeutische Intervention helfen zu können, ist groß. Dabei steht die Eltern-Kind-Interaktion, das liebevoll-empathische Zusammenspiel zwischen Mutter/Vater und Kind im Vordergrund. Häufig umfasst eine solche Krisenintervention nur einige wenige Sitzungen. Manchmal ist auch eine längerfristige Begleitung hilfreich.

Kostenträger sind die gesetzlichen Krankenkassen (des Babys) und erforderlichenfalls die privaten Krankenkassen (des Babys) je nach Vertragsabschluss.

Beim Erstkontakt sind also das Krankenkassen-Chipkärtchen des Babys und vor allem auch das Baby mitzubringen.